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	<title>WL &#38; Partners Marketingberatung</title>
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	<description>Erfahrung, Tipps und Anleitungen zum Online Marketing</description>
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		<title>Otto &quot;hat sich sehr bemüht&quot; &#8211; Refashion</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 11:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal fällt es nicht leicht, einem traditionell sehr erfolgreichem Unternehmen zu erklären, das im Internet / eCommerce Business so mache Dinge anders funktionieren. Gerade bei langjährigen Branchengrößen sitzen die Überzeugungen für &#8220;richtig und falsch&#8221; doch sehr tief. Und oftmals haben die alten Hasen ja auch recht. Aber eben nicht immer. Exciting Commerce hat sehr schön [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal fällt es nicht leicht, einem traditionell sehr erfolgreichem Unternehmen zu erklären, das im Internet / eCommerce Business so mache Dinge anders funktionieren. Gerade bei langjährigen Branchengrößen sitzen die Überzeugungen für &#8220;richtig und falsch&#8221; doch sehr tief. Und oftmals haben die alten Hasen ja auch recht.</p>
<p>Aber eben nicht immer. Exciting Commerce hat sehr schön erklärt, was bei refashion für Otto Versand (wieder einmal) falsch läuft: <a href="http://www.excitingcommerce.de/2011/03/refashion.html">excitingcommerce.de/2011/03/refashion.html</a></p>
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		<title>Anatomie konversionsoptimierter Shopseiten</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 08:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankw</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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		<description><![CDATA[Gründlich und exakt, gut verständlich und sehr profund erklärt Webarts die Anatomie von guten, d.h. optimierter Seiten für online Shops. An dieser Art von Artikeln sieht man deutlich, dass eCommerce weit aus der &#8220;ich-mach-mal-eben-einen-shop&#8221;-Zeit raus ist und heute einiges an Überlegung und Arbeit zu einem guten Shop dazu gehört. (Originalartikel)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gründlich und exakt, gut verständlich und sehr profund erklärt Webarts die Anatomie von guten, d.h. optimierter Seiten für online Shops. An dieser Art von Artikeln sieht man deutlich, dass eCommerce weit aus der &#8220;ich-mach-mal-eben-einen-shop&#8221;-Zeit raus ist und heute einiges an Überlegung und Arbeit zu einem guten Shop dazu gehört. (<a href="http://www.konversionskraft.de/theorie/anatomie-konversionsoptimierter-kategorieseiten-conversion-design-pattern.html" target="_blank">Originalartikel</a>)</p>
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		<title>Kostenloses Tool für Facebook-Fanpages</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 11:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder, der sich nicht selbst die Mühe machen will, eine Fanpage zu entwickeln, oder der den schnellen Einstieg zu Facebook sucht, wird sich für dieses Tool interessieren. Das Tool wurde von der Agentur 247grad (facebook link) entwickelt und auf iBusiness kurz vorgestellt (iBusiness link).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder, der sich nicht selbst die Mühe machen will, eine Fanpage zu entwickeln, oder der den schnellen Einstieg zu Facebook sucht, wird sich für dieses Tool interessieren. Das Tool wurde von der Agentur 247grad (facebook link) entwickelt und auf iBusiness kurz vorgestellt (<a href="http://www.ibusiness.de/aktuell/db/869700jg.html">iBusiness link</a>).</p>
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		<title>Eindrücke von den Live Shopping Days (#lsd11) 21., 22.3.2011 in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 17:20:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Twitter: #lsd11 Alles in allem eine spannende Konferenz. Etwa 300 Teilnehmer, darunter viele Unternehmensgründer (Start-ups), Berater und Venture-capital Unternehmen haben sich in Berlin an 2 Tagen zu einer eCommerce Konferenz getroffen. Ein gut gestaltetes Vortragsprogramm wurde präsentiert und sicher und kompetent moderiert von Jochen Krisch (@jkrisch). Gerade seine führenden und teilweise bohrende Fragen haben die Tage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter: <a href="http://twitter.com/search?q=%23lsd11">#lsd11</a></p>
<p>Alles in allem eine spannende Konferenz. Etwa 300 Teilnehmer, darunter viele Unternehmensgründer (Start-ups), Berater und Venture-capital Unternehmen haben sich in Berlin an 2 Tagen zu einer eCommerce Konferenz getroffen. Ein gut gestaltetes Vortragsprogramm wurde präsentiert und sicher und kompetent moderiert von Jochen Krisch (<a href="http://twitter.com/jkrisch">@jkrisch</a>). Gerade seine führenden und teilweise bohrende Fragen haben die Tage sehr nützlich und produktiv begleitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Einige Aussagen von diesen beiden Tagen:</h2>
<p>showroomprive.com: private sale ist kein &#8220;glamour fashion business sondern ein discount business mit low margins (all cost need to be under control)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>accel ventures: target large pockets of existing consumer spends, apply established business models because people are more to act in environments they are familiar with.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gutscheine: entweder vor dem Kauf (Deal united) oder nach dem Kauf (gutscheinconnection)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/oetting">@oetting</a>: Turning Customers into Fans</p>
<p>.: Mit Kunden auf Augenhöhe sprechen</p>
<p>.: Sich für die Kunden _wirklich_ interessieren</p>
<p>.: Ansprechpartner nennen</p>
<p>.: facebook ist die Kneipe von jemanden anders (eigene website = Getränkeautomat, interaktive website = eigene Kneipe) wer weiss ob der Kneipenwirt morgen noch meinen Tisch freihält.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/begemann">@begemann</a>: wooga social gaming</p>
<p>.: 70% der Spieler bei wooga sind weiblich, zwischen 30 und 40</p>
<p>.: Positionierung: wooga spricht sowohl Herz, als auch Verstand an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>DaWanda</p>
<p>.: Marktplatz mit 90% Frauen,</p>
<p>.: sehr hoher Anteil an Personalisierung</p>
<p>.: jeder Verkäufer kann angesprochen werden! Frauen wollen die Menschen sehen und kennen lernen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die nächste Veranstaltung <a href="http://www.excitingcommerce.de/">von Exciting Commerce</a> wird eine Konferenz mit dem Arbeitstitel #K5 im Herbst in München sein. Diese richtet sich eher an etablierte Geschäftsmodelle im eCommerce, die sich in den letzten Jahren etabliert und bewährt haben.</p>
<p>Der Stream kann auch (fast) vollständig gelesen werden: <a href="http://polzin.ch/lsd11">polzin.ch/lsd11</a></p>
<p>(update) Bei Gründerszene kann man sich <a href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/live-shopping-days-2011">auch per Video</a> einen guten Eindruck von der Konferenz verschaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das steckt hinter dem Müll-Mail-Schwachsinn</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 10:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr informativer Artikel zu den Hintergründen zu Spam im Spiegel: &#8220;Deutlich mehr als 80 Prozent aller weltweit verschickten E-Mails sind reiner Müll. Lästiger Werbe-Trash, betrügerische Angebote, virtuelle Tretminen &#8211; Spam eben. Vom Nigeria-Scam bis zur Phishing-Falle: Wir haben uns angesehen, was da im Postfach lauert &#8211; und wie es funktioniert.&#8221; (Original Artikel) &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr informativer Artikel zu den Hintergründen zu Spam im Spiegel:</p>
<p>&#8220;Deutlich mehr als 80 Prozent aller weltweit verschickten E-Mails sind reiner Müll. Lästiger Werbe-Trash, betrügerische Angebote, virtuelle Tretminen &#8211; Spam eben. Vom Nigeria-Scam bis zur Phishing-Falle: Wir haben uns angesehen, was da im Postfach lauert &#8211; und wie es funktioniert.&#8221; (<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,749826,00.html" target="_blank">Original Artikel</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Facebook Diskussionen sind kein Platz zum Verstecken</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 14:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unternehmen versuchen Kundenfeedback bei Facebook unter Kontrolle zu bringen. In einem Fall scheiterte ein Mobilfunkprovider mit dem Versuch mit einem plumpen Verbot und jetzt versuchte Motorola die Kundendiskussion von der Pinnwand in ein Diskussionsforum zu &#8216;verschieben&#8217;: www.facebookbiz.de/artikel/facebook-diskussionen-fall-motorola-europe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen versuchen Kundenfeedback bei Facebook unter Kontrolle zu bringen. In einem Fall scheiterte ein Mobilfunkprovider mit dem Versuch mit einem plumpen Verbot und jetzt versuchte Motorola die Kundendiskussion von der Pinnwand in ein Diskussionsforum zu &#8216;verschieben&#8217;: <a href="http://www.facebookbiz.de/artikel/facebook-diskussionen-fall-motorola-europe" target="_blank">www.facebookbiz.de/artikel/facebook-diskussionen-fall-motorola-europe</a></p>
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		<title>Der innere Schweinehund – warum schwächelt manchmal unsere Willenskraft?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SusanneWL</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die meisten von uns ist dies eine wohl bekannte Situation: wir kommen nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause, und die Sportkleidung liegt schon mahnend auf dem Stuhl &#8211; aber wir lassen uns gemütlich auf dem Sofa nieder&#8230; Es gibt ja auch eine Menge Gründe, das Bewegungstraining an diesem Tage auszusetzen. Prompt meldet sich allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die meisten von uns ist dies eine wohl bekannte Situation: wir kommen nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause, und die Sportkleidung liegt schon mahnend auf dem Stuhl &#8211; aber wir lassen uns gemütlich auf dem Sofa nieder&#8230; Es gibt ja auch eine Menge Gründe, das Bewegungstraining an diesem Tage auszusetzen. Prompt meldet sich allerdings auch das schlechte Gewissen: Eigentlich wolltest du heute aber joggen gehen! Doch dazu kommt es nicht, der innere Schweinehund ist stärker.</p>
<h2>Testen Sie selbst die Stärke Ihrer Willenskraft</h2>
<p>Eine Studie der McMaster Universität (Kanada) hat herausgefunden, dass die Willenskraft erschöpft werden kann, wenn wir uns zuvor einer Fülle von Aufgaben widmen mussten. In solchen Situationen können die einfachsten Aufgaben zu großen Hürden werden, sagt die Professorin und Studien-Autorin Kathleen Martin Ginis.</p>
<h3><span id="more-104"></span>Dies können Sie mit diesem Test selbst ausprobieren:</h3>
<p>Hier sind ein paar farbige Wörter. Bitte nennen Sie laut deren Farbe  –  ohne die Worte selbst vorzulesen.</p>
<div id="attachment_105" class="wp-caption alignnone" style="width: 492px"><img class="size-full wp-image-105     " src="http://www.wl-partners.com/files/2010/04/gewohnheiten-quiz.gif" alt="gewohnheiten-test" width="482" height="106" /><p class="wp-caption-text">Gewohnheiten Test</p></div>
<h3>Konnten Sie die Farben stotterfrei nennen?</h3>
<p>In der Studie wird folgender Zusammenhang erklärt: <strong>Das Lesen einfacher Worte ist ein automatischer, unwillkürlicher Akt, ein gelerntes Muster</strong>, das man kaum unterdrücken kann. Das Erkennen und Nennen von Farben dagegen erfordert unsere willentliche Konzentration. Insofern kommt es bei dieser kleinen Übung zu einer Überreizung der Sinne und einem Widerspruch der Hirnaktivitäten. Beide Aktivitäten &#8211; das Lesen der Worte und das Erkennen von Farben &#8211;  arbeiten in diesem Fall also gegeneinander. Effekt: Chaos im Oberstübchen.</p>
<h2>Wer ist der innere Schweinehund?</h2>
<p>Neben der Sinnesüberreizung sehen wir uns einem zweiten Motor gegenüber, der die Willenskraft beeinflusst.</p>
<p>Timothy Gallway beschreibt diesen inneren Schweinehund in seinem Buch „der Mozart in uns“ als ein inneres Spiel. Das Spielfeld ist der eigene Kopf. Die Hindernisse sind mentaler Art, wie z.B. Störungen der Konzentration oder auch Nervosität, Zweifel, Angst, etc. <strong>Diese Störungen sind üblicherweise von uns selbst geprägt durch selbst gewählte Anweisungen oder Ratschläge, die wir befolgen</strong>. Sie sind beispielsweise auch geprägt von Hoffnungen und Wünschen unserer Eltern und unserem eigenen Drang, diese Hoffnungen und Wünsche erfüllen zu müssen. Diese selbstkritische Stimme wird im Volksmund der innere Schweinehund genannt. Er beeinträchtigt uns durch Grübeleien, Zukunftssorgen, Gefühle, Zweifel, Erwartungen oder andere Störungen.</p>
<p>Keine Lust auf Sport, keine Lust auf Gemüse und Obst, keine Kontrolle bei Süßigkeiten, kein Interesse an einem veränderten Geschäftsprozess („das haben wir doch schon immer so gemacht.“), usw. Beispiele hierzu gibt es unzählige.</p>
<h3>Schauen wir auf das eingangs genannte Beispiel des Bewegungstrainings.</h3>
<p>Jetzt wird klar, dass wir unsere eigene Leistungsfähigkeit oder unsere wirklichen Potenziale um so besser entfalten können, je besser es uns gelingt, die inneren Störungen und Hürden auszuklammern &#8211; also den inneren Schweinehund von seinem Posten zu entheben. Unser Talentreservoir kann dann voll ausgeschöpft werden.</p>
<p>Von Musikern &#8211; jung wie alt &#8211; wird bestätigt, dass sie am besten spielen, wenn sie entspannt sind oder in einer Gemütsverfassung, in der sie sich nicht um ihre Leistung kümmern. In solchen Situationen ist die selbstkritische Stimme unorganisiert, die störenden Einflüsse sind auf ein Minimum reduziert.</p>
<h2>Achten Sie auf Ihr Energieniveau.</h2>
<p>Sobald wir unsere Aufmerksam teilen, wird die selbstkritische Stimme aktiv und die Willenskraft nimmt ab. Wenn wir beispielsweise während des Testlaufs eines Vortrags parallel daran denken, ob wir unserem Publikum gefallen werden, wird die Konzentration bereits halbiert.</p>
<div id="attachment_106" class="wp-caption alignnone" style="width: 427px"><img class="size-full wp-image-106 " src="http://www.wl-partners.com/wp-content/uploads/2010/04/gewohnheiten-ablenkung1.tiff" alt="Gewohnheiten Ablenkung 1" width="417" height="44" /><p class="wp-caption-text">Gewohnheiten Ablenkung 1</p></div>
<p>Wenn unsere Aufmerksamkeit &#8211; wie so oft &#8211; zwischen mehreren Themen hin- und herschwankt, wird die Konzentration auf den Vortrag noch geringer.</p>
<div id="attachment_107" class="wp-caption alignnone" style="width: 425px"><img class="size-full wp-image-107 " src="http://www.wl-partners.com/files/2010/04/gewohnheiten-ablenkung2.gif" alt="Gewohnheiten Ablenkung 2" width="415" height="85" /><p class="wp-caption-text">Gewohnheiten Ablenkung 2</p></div>
<p>Was heißt das nun für uns? Wie lässt sich die Willenskraft zurückgewinnen?</p>
<p><strong>Die Willenskraft ist wie ein Muskel</strong>, der durch regelmäßige Herausforderungen trainiert werden muss. Passen Sie ein bisschen auf sich auf, damit Sie zum selben Zeitpunkt nicht allzu viele Punkte gleichzeitig bearbeiten.</p>
<p>Sie haben keine Chance, Ihre Aufgaben in ausgeruhterem oder mit geringerer Ablenkung zu erledigen? <strong>Auch dafür gibt es Lösungsansätze</strong>:</p>
<p>Sie brauchen einen neuen inneren Lenker, der den inneren Schweinehund vom Posten verdrängt. Hier helfen Hilfsmittel, die Ihnen übergangsweise ein neues Korsett geben, wie zum Beispiel</p>
<ul>
<li>feste Pläne oder neue Regeln oder neue Automatismen</li>
<li>Rhythmus  &#8211; Wiederholung – Rhythmus &#8211; Wiederholung</li>
</ul>
<p>Wir denken dabei nicht an großartige Vorhaben, wie z.B. „dieses Jahr möchte ich mehr für meine Gesundheit tun“. Wir denken eher an den Eingriff in Ihren Alltag, z.B. „auf dem Weg zur Arbeit steige ich montags und freitags eine Station vorher aus und laufe den Rest zu Fuß“.</p>
<p>Dies erhöht zumindest die Wahrscheinlichkeit, dass Sie nicht doch abends als „Couchpotatoe“ enden. Und feste Pläne sowie Rhythmus entlasten die Willensarbeit.</p>
<p>Viel Erfolg! Mit herzlichen Grüßen,</p>
<p><strong><em><span style="color: #0000ff">Ihre<br />
Susanne Welsch-Lehmann und Frank Welsch-Lehmann</span></em></strong></p>
<p>P.S: Melden Sie sich gerne, wenn Sie an einem ersten <span style="text-decoration: underline">kostenfreien</span> Erstgespräch interessiert sind: <a href="mailto:swl@wl-partners.com" target="_blank">swl@wl-partners.com</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/wl-partners."><img src="http://www.wl-partners.com/files/2010/04/find_us_on_facebook.gif" alt="Find us on Facebook" width="144" height="44" /></a> Werde Fan von WL-Partners.</p>
<h2>Über WL&amp;P</h2>
<p>Wir sind ein modernes Management- und Beratungsteam für Interim Management und Beratungsprojekte in den Bereichen</p>
<ul>
<li>Vertrieb und Marketing</li>
<li>Veränderungsmanagement</li>
<li>Businessplanung</li>
<li>Aufbau und Steuerung von Prozessen</li>
</ul>
<p>Dabei fühlen wir uns in eCommerce Projekten und in Projekten in derGesundheitswirtschaft zu Hause.</p>
<h2>Über den Service &#8220;Business Network Management&#8221;</h2>
<p>Business Network Relations ist ein Service für Interim Manager, Trainer, Berater, Selbstständige, kleine und mittlere Unternehmen. Sie werden entlastet durch systematisches Selbstmarketing in Online Business Netzwerken und regelmäßige und professionelle Pflege Ihrer Kontakte. Mit dem</p>
<p>Ziel: Mehr Business, mehr Aufträge, mehr Mandate durch eine stabile, regelmäßige Kommunikation mit Ihren wertvollen Kontakten aus Ihrem persönlichen Netzwerk. Persönlich und sympathisch.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Kostenfreies</span> Erstgespräch: bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf <a href="mailto:swl@wl-partners.com" target="_blank">swl@wl-partners.com</a> (Susanne Welsch-lehmann)</p>
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		</item>
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		<title>Effektives Selbstmarketing für kleine und mittelständische Unternehmen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 14:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SusanneWL</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Es ist nicht die Zeit und nicht die Wirtschaftslage… es ist die Methode“ (Heinz-Jürgen Scheld, Keet-Foundation) &#8230; bessere Kunden &#60;&#62; mehr Umsatz&#8230; Die Hauptaufgabe eines Geschäftsinhabers und Unternehmens liegt immer in der Verantwortung, neue Geschäftsgelegenheiten hervor zu bringen und sie zum richtigen Zeitpunkt zu ergreifen. Das heißt auch, möglichst viele Kunden zu erreichen, die bereit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Es ist nicht die Zeit und nicht die Wirtschaftslage… es ist die Methode“ (Heinz-Jürgen Scheld, Keet-Foundation)</em></p>
<p><strong>&#8230; bessere Kunden &lt;&gt; mehr Umsatz&#8230;</strong></p>
<p>Die Hauptaufgabe eines Geschäftsinhabers und Unternehmens liegt immer in der Verantwortung, neue Geschäftsgelegenheiten hervor zu bringen und sie zum richtigen Zeitpunkt zu ergreifen. Das heißt auch, möglichst viele Kunden zu erreichen, die bereit sind, sein Produkt oder Service zu kaufen, und den Kontakt zu ihnen zu halten.</p>
<h3><span style="font-weight: normal;font-size: 13px">Klingt einfach. Aber warum handelt nicht jeder Geschäftsinhaber danach?</span></h3>
<p><span style="text-decoration: underline">Erstens</span>, weil man davon ausgehen kann, dass nur eine Minderheit der Kunden (z.B. 10%) gerade damit beschäftigt sind, aktiv eine Lösung für einen bestimmten Bedarf zu suchen und Sie als Geschäftsinhaber daher aktiv angesprochen werden. Die andern etwa 90% der Kunden haben latenten Bedarf. Es fehlt die Gelegenheit, sie darauf aufmerksam zu machen.</p>
<p><span id="more-8"></span><span style="text-decoration: underline">Zweitens:</span> die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass Sie als Geschäftsinhaber genau zu dem Zeitpunkt, wenn  ein Kunde über einen Bedarf nachdenkt, sehr beschäftigt sind oder sich auf einer Messe aufhalten oder gerade in anderen Kundenprojekten verwickelt sind.</p>
<p><a href="http://www.wl-partners.com/wp-content/uploads/2010/03/Markenpraesenz.tiff" class="broken_link"><img class="alignleft size-full wp-image-20" src="http://www.wl-partners.com/wp-content/uploads/2010/03/Markenpraesenz.tiff" alt="Bild Markenpräsenz im Zeitablauf" width="250" /></a>Ob Neuprodukt-Vorstellungen, Kunden-Veranstaltungen, Messen oder Tagungen, Weihnachtskarte…. Sie werden selten genau den Zeitpunkt treffen, an dem sich bei Ihrem Kunden gerade ein Bedarf entwickelt. Üblicherweise verlieren Ihre Kunden Sie in der Zeit zwischen diesen Kontakten aus dem Blickfeld. Aus den Augen &#8211; aus dem Sinn.</p>
<p>Warum? Weil diese Kontakte wenig Raum für aufeinander aufbauende Gesprächsinhalte oder für den intensiven Austausch geben. Wenn Sie diese Situation kennen, dann brauchen Sie eine&#8230;</p>
<h3>&#8220;im-Gespräch-bleiben-Maschine&#8221;</h3>
<p>Lassen Sie keine  Zeitlücken bis zum nächsten Gespräch entstehen. Lassen Sie die Ansätze guter Gespräche nicht im Sande verlaufen! Tun Sie etwas für die Kundenloaylität! Die Methode ist ganz klar:</p>
<ul>
<li>regelmäßiger Kontakt.</li>
<li>interaktive Inhalte (Sie wollen ja auch eine Rückmeldung haben über Ihre Aktivitäten).</li>
<li>sympathisch und nicht aufdringlich &#8211; auf jeden Fall für Ihren Kunden präsent sein.</li>
</ul>
<p><strong>Menschen kaufen von Menschen.</strong></p>
<p>Für die Kundenloyalität spiel Vertrauen eine wesentliche Rolle. Sie bringen sich über regelmäßigen und interaktiven Kontakt und interessante Inhalte immer wieder in das Gespräch mit Ihrem Kunden. Damit schaffen Sie eine wichtige Vertrauensbasis. Die Kundenloyalität steigt.</p>
<p>Schauen Sie doch bitte: Sie haben eine Menge an interessanten Aspekten zu erzählen. Sonst würde Ihr Geschäft nicht bestehen. Sie selbst und Ihr Team lesen Fachzeitschriften und gehen auf Fachtagungen. Und was liest Ihr Kunde? Die Wirtschaftswoche, Fokus, Handelsblatt, etc.? Oder seine eigene Fachzeitschriftenwelt?</p>
<p><strong>Also, halten wir fest:</strong></p>
<ul>
<li>Sie haben eine Menge nutzbringender Inhalte zu erzählen.</li>
<li>es stellt sich lediglich die Frage, ob Ihnen die Zeit für die Bestandskundenpflege fehlt.</li>
</ul>
<p>Schauen Sie im folgenden, wie wir das mit unserem „Business-Network-Marketing“ meistern. Unsere Erfahrungen sind so gut, dass wir von eigenen Kunden angesprochen werden, diesen Service wiederum für sie aufzubauen.</p>
<h3>Business-Network-Marketing oder &#8220;die-im-Gespräch-bleiben-Maschine&#8221;</h3>
<p>Wir achten dabei auf folgenden Grundsatz: &#8220;<strong>steter Tropfen höhlt den Stein</strong>&#8220;. Denn nicht der Sturzbach an plötzlicher Kommunikation &#8211; irgendwann zwischen zwei Mandaten oder wenn Sie plötzlich ein freies Zeitfenster haben &#8211; ist entscheidend.</p>
<p>Wir selbst haben das Kontaktmanagement die zeitaufwändige und wertvolle Pflege der Neu- und Bestandskunden mit modernen Internet-Technologien eingerichtet. <strong>Effizient, preiswert und trotzdem persönlich</strong>. Diesen Service teilen wir gerne mit Ihnen.</p>
<h3>Schritt 1: Die Kundenbasis registrieren.</h3>
<p>Ihre Kunden und potenzielle Kunden werden registriert:  mit persönlichem Bezug und in Ihrem Stil. Das ist eine kleine aber wichtige Vorarbeit, bei der wir Sie unterstützen können. Sie erhalten verschiedene Möglichkeiten, Ihre Kontakte einzupflegen oder delegieren diese administrative Aufgabe an unsere liebevollen Sekretariatskräfte.</p>
<h3>Schritt 2: Informationen und Impulse an Ihre Kontakte schicken.</h3>
<p>Sie benötigen eine Botschaft, die Nutzen stiftet. Bedenken Sie, dass Sie regelmäßig Fachzeitschriften oder Fachartikel lesen, die Ihr Kunde aus Zeitgründen gar nicht lesen kann. Der Kunde hat andere wichtige Aufgaben. Jedenfalls ergeben sich aus Ihren Informationsbergen genügend Ansatzpunkte für interessante Impulse und Informationen für Ihre Kunden. Dies können Berichte von sich und Ihrer Arbeit sein oder auch kurze fachliche Informationen. Da Sie terminlich wahrscheinlich sehr eingespannt sind, übernehmen wir diese redaktionelle Arbeit mit unserem geübten Schreiberlingen.</p>
<h3>Schritt 3: Aktiv auf die Kunden zugehen.</h3>
<p>Sie kontaktieren Ihre Kunden aktiv. Nach der Vorarbeit übernimmt das unsere &#8220;im-Gespräch-bleiben-Maschine&#8221;: nach einem Willkommensmail, das selbstverständlich personalisiert ist und Ihrem Stil entspricht, werden regelmäßig Informations-Häppchen an die Kunden geschickt mit Verweis auf „weiterlesen“. Gleichzeitig werden in den für Sie relevanten Sozialen Netzwerken (XING, Facebook &amp; Co.) Ihre Informations-Häppchen über die Statusmeldungen veröffentlicht. Wir nennen diese Informations-Häppchen auch &#8220;Teaser &#8221; oder &#8220;Appetitmacher&#8221;.</p>
<h3>Schritt 4: Interaktion und Gesprächsanlasse sicherstellen.</h3>
<p>Behalten Sie Ihre (potenziellen) Kunden an Bord. Ihre Kunden erhalten immer die Möglichkeit, auf Ihre Informations-Häppchen zu reagieren. Ohne aufdringlich zu sein, werden Ihre Botschaften in 4-6 Wochenzyklus verschickt. Das Interesse können Sie anhand der „Klickrate“ mit Hilfe unseres Softwaretools verfolgen.</p>
<p>Sie können alles oder Teile dieser Arbeit an uns delegieren. Unser Business Network Management beinhaltet für Sie:</p>
<ul>
<li><strong>Ihre Start-up Pauschale: Für nur € 249,- zzgl. MWSt.<br />
</strong><span style="text-decoration: underline">Vorbereitung und Verknüpfung: </span>Ihre Daten werden personalisiert, damit sich Ihr Kunde auch persönlich angesprochen fühlt. Auf Wunsch werden alle oder ausgesuchte Kontakte zu Ihrem XING-, LinkedIn- oder Facebook-Profil eingeladen.<br />
<span style="text-decoration: underline">Infrastruktur: </span>Für Ihre Informationen und Impulse wird eine Internetseite mit Ihrem Archiv angelegt. Auf Wunsch in Ihrem Design oder auch direkt auf Ihrer Website.</li>
<li><strong>Ihr Kontaktmanagement: Für nur 49 € zzgl. MWSt. pro Monat<br />
<span style="font-weight: normal"><span style="text-decoration: underline">Blog-Service</span>: 10x pro Jahr berichten Sie von sich und Ihrer Arbeit. Da Sie wahrscheinlich terminlich sehr eingespannt sind, übernehmen wir diese Arbeit für Sie. Mit Hilfe des Redaktionsplans haben wir von Ihnen Artikel auf Vorrat. Daher wird das Kontaktmanagement nicht im Sande verlaufen. Wir erinnern Sie rechtzeitig. Diese Informationen werden Monat für Monat auf Ihrer Archiv-Seite für Sie veröffentlicht und an Ihre Kontakte versendet.<br />
<span style="text-decoration: underline">eMail als Teaser und Dialog</span>: Die Kontakte in Ihrem Verteiler jeden Monat anschreiben. Wir versenden jeweils den neuesten Fachartikel, den wir auf Ihrem Blog veröffentlichen.<br />
<span style="text-decoration: underline">Geburtstagsgrüße</span>: Rechtzeitig zum Geburtstag senden wir Geburtstagsgrüße oder ein passendes Zitat in Ihrem Namen.<br />
<strong><span style="text-decoration: underline"><span style="font-weight: normal">N</span></span><span style="text-decoration: underline"><span style="font-weight: normal">eukontakte</span></span><span style="font-weight: normal"> einpflegen &#8211; personalisierter Willkommensbrief. Und da Sie auf Kongressen und Veranstaltungen Ihr Netzwerk pflegen und neue Kontakte kennen lernen, übernehmen wir auf Wunsch diese Visitenkarten von Ihnen und stellen die Verbindungen in Ihrem online Netzwerk her.</span></strong></span></strong></li>
</ul>
<h3>Ihr Erfolg ist messbar.</h3>
<p>Wir bieten Ihnen eine genaue Auswertung Ihrer Daten, der „Wohlfühlfaktor“ Ihres Kunden ist ersichtlich und wie er mit Ihren ausgeklügelten Informationen umgeht&#8230;</p>
<h3>Vertraulicher Umgang mit Ihren Daten.</h3>
<p>Gut zu wissen: WL&amp;P arbeitet mit Ihren Daten so vertrauenswürdig wie eine gute Bank. Immerhin vertrauen Sie uns das Wertvollste an, das Sie im Geschäftsleben einsetzen: Ihren guten Namen! Wir sind uns sehr bewusst, dass dabei nichts schief gehen darf. Alle Angaben, die Sie uns anvertrauen, werden nur von ausgewählten Ihnen persönlich bekannten WL&amp;P Beratern bearbeitet. Dabei setzen wir neueste Sicherungstechnologien ein, damit Unbefugte keinerlei Zugriff auf Ihre Daten erlauben. Wie sind ein vertrauenswürdiges Team:</p>
<ul>
<li>15 Jahre Erfahrung mit Datensicherheit, Netiquette,</li>
<li>Kenntnis der rechtlichen Anforderungen an Kundenpflege,</li>
<li>seriöse Unternehmer.</li>
</ul>
<h3>Unsere Vorgehensweise ist transparent für Sie:</h3>
<ol>
<li><strong>Schritt</strong>:  ein kostenfreies Beratungsgespräch am Telefon.</li>
<li><strong>Schritt</strong>: Wir schließen einen Beratungsvertrag, über 249,- € Set-up und ggfs. 49,- € Monatspauschale (jeweils zzgl. MWSt.) und stimmen die genauen Aufgaben ab.</li>
<li><strong>Schritt</strong>: Wenige Tage später ist die Basis für Ihr online Business Network Relations fertig. Der Willkommensbrief kann versendet werden.</li>
<li><strong>Schritt</strong> Nach der Veröffentlichung Ihrer Profile starten wir mit dem regelmäßigen Networking in Ihrem Namen. Die Aufgabenaufteilung bestimmen selbstverständlich Sie.</li>
</ol>
<p>Sprechen Sie uns an. Susanne Welsch-Lehmann: <a href="mailto:swl@wl-partners.com">swl@wl-partners.com</a><br />
Oder lernen Sie uns kennen: <a href="http://www.wl-partners.com" target="_blank">www.wl-partners.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktives Kunden-Bonding statt Abwanderungsverhinderung</title>
		<link>http://www.wl-partners.com/kundenbonding/</link>
		<comments>http://www.wl-partners.com/kundenbonding/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 12:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SusanneWL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandskundenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandskundenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenloyalität]]></category>
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		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Studie Kundenpflege]]></category>

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		<description><![CDATA[Kundenpflege erlebt 2010 eine Renaissance Meinung &#8211; Kommentar &#8211; Gedankenaustausch zur BBDO Consulting-Studie: Januar 2010. Die Erwartungen der deutschen Marketingentscheider für 2010 sind verhalten optimistisch. Über 300 Entscheider wurden im Rahmen der BBDO-Studie hinsichtlich ihrer Erwartungen zu Geschäftsentwicklung, Marketingaktivitäten- und budgets sowie Investitionsschwerpunkten und Erfolgsfaktoren für das Wirtschaftjahr 2010 befragt. Hierbei kommt ganz klar zum Ausdruck, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kundenpflege erlebt 2010 eine Renaissance</h2>
<p>Meinung &#8211; Kommentar &#8211; Gedankenaustausch zur BBDO Consulting-Studie: Januar 2010.</p>
<p>Die Erwartungen der deutschen Marketingentscheider für 2010 sind verhalten optimistisch. Über 300 Entscheider wurden im Rahmen der BBDO-Studie hinsichtlich ihrer Erwartungen zu Geschäftsentwicklung, Marketingaktivitäten- und budgets sowie Investitionsschwerpunkten und Erfolgsfaktoren für das Wirtschaftjahr 2010 befragt.</p>
<p>Hierbei kommt ganz klar zum Ausdruck, dass der steigende Kostendruck in den letzten Jahren zu einer deutlichen Zurückhaltung bei Budget für die Markenpflege geführt hat. Dies ist &#8211; richtigerweise dargestellt &#8211; eine riskante Sparmaßnahme, da Unternehmen mit dieser Zurückhaltung auf Kosten der Zukunft leben. Die Bestandskundenpflege erlebt mit den modernen Online-Marketingtools eine Renaissance.</p>
<p><span id="more-969"></span>In den letzten Jahren erlebten wir immer wieder Geschäftsinhaber, die über die Marktlage oder die fehlende Zeit für die Kunden klagen. Gleichzeitig sollen neue geschäftliche Gelegenheiten nicht verpasst werden. Diese Lücke kann geschlossen werden, indem die modernen Internet-Technologien für einen regelmäßigen und interaktiven Gedankenaustausch mit den bestehenden Kunden eingesetzt werden.</p>
<h3>Kernergebnisse der Studie von BBDO</h3>
<p>In der Studie von BBDO wird gerade die “Wiederentdeckung der Bestandskunden” überdeutlich. Nachdem sie in der Vergangenheit häufig zugunsten der Neukunden-Akquise vernachlässigt wurden, wird in 2010 auf aktive Kundenbindung und Kundendialog gesetzt.</p>
<p>Die absolute Mehrheit der Befragten, 94,7 Prozent, haben die Verbesserung des Kundendialogs für die wichtigste, kurzfristig relevante Maßnahme gehalten. “Dafür müssen Unternehmen sich öffnen und inhaltlich völlig neue Kundenbindungsprogramme entwickeln. Die bisherigen basierten eher auf passiver Abwanderungsverhinderung, jetzt ist aktives Management des Kunden-Bonding gefragt.” kommentiert Udo Klein-Bölting, CEO von BBDO Consulting.</p>
<h3>Nun, es muss ja nicht gleich &#8220;Bonding&#8221; sein. Welcher Kunde will schon gebunden sein?</h3>
<p>Daher plädieren wir eher für den freiwillig gewählten und damit viel leichteren oder entspannteren geschäftlichen Umgang. Wir sind der Überzeugung, dass Sie nur dann Stabilität in Ihren Geschäftsbeziehungen erwirken, wenn der Kunde jederzeit gehen könnte aber keinen Grund dafür findet. Klingt unrealistisch?</p>
<p>Schauen wir auf die Extreme: Die am wenigsten stabile Geschäftsbeziehung besteht im Monopol. Wenn der Kunde gar nicht anders kann, als den Service des Monopolisten in Anspruch zu nehmen, wird er von Anbeginn der Geschäftsbeziehung Abwanderungsgedanken hegen. Daher gilt auch der alte Satz &#8220;Wettbewerb belebt das Geschäft&#8221;. Offenbar werden Anbieter kreativer im Angebot von Zusatznutzen, wenn Wettbewerb das Marktgeschehen bestimmt.</p>
<p>So werden Geschäftsinhaber zur Frage nach der eigentlichen Existenzberechtigung ihres Unternehmens gezwungen. Was ist  der eigentliche Grund dafür, dass sich ein Kunde für mein Unternehmen entschieden hat? Der Preis ist es bestimmt nicht. Vielleicht schon eher das gute Aussehen der Außendienstmitarbeitern&#8230;. Jedenfalls sorgt der Preis für eine kurzfristige Produkt- oder Serive-Entscheidung. Aber noch lange nicht für Loyalität und schon gar nicht für die Entscheidung für ein Unternehmen als Partner.</p>
<h3>Kleine Gedankenreise zur Existenzberechtigung von Unternehmen</h3>
<p>Haben Sie sich schon einmal gefragt, wieso das <strong>Foto-Facheschäft um die Ecke</strong> immer noch an seinem angestammten Platz ist, obwohl man im Internet unter Preisvergleichen äußerst günstige Foto-Entwicklungen und Bilderrahmen und Kameras erwerben kann? Offenbar gibt es gute Gründe für das Foto-Fachgeschäft um die Ecke.</p>
<p>Diese guten Gründe heraus zu arbeiten ist eine wertvolle und notwendige Hausaufgabe von Geschäftsinhabern. Wenn Sie spontan keine Antwort auf die Frage nach der Existenzberechtigung finden, nehmen sie sich einen Sparringspartner zu Hilfe.</p>
<h3>Und wie kommt man als Unternehmen ins Handeln?</h3>
<p>Der Königsweg besteht nun darin, dieses Angebot mit den modernen Kommunikationsmedien bei Ihren Kunden oder Neukunden bekannt zu geben. Lassen Sie sich dabei beraten oder prüfen Sie selbst, inwieweit die folgende Online-Marketingtools für Ihre Dienste und Kundengruppen geeignet sind:</p>
<ul>
<li>Soziale Netzwerke (XING, LinkedIN, Faceboo &amp; Co.)</li>
<li>Pointer oder &#8220;Hinweisschilder&#8221; im Internet über Statusmeldungen und Dialogmöglichkeiten in den sozialen Netzwerken</li>
<li>Newsletter-Marketing</li>
<li>Maßkonfektion in der Kommunikation, d.h. eine gelungene Mischung aus individueller Ansprache und Standard-Informationen.</li>
</ul>
<h3>&#8220;Brauche ich das überhaupt&#8221;?</h3>
<p>Erscheinen diese Wege auf den ersten Blick nicht sinnvoll oder Ihnen fällt keine sinnvolle Anwendung zu diesen neuen Online-Tools ein? Schauen Sie bitte 20 Jahre zurück: Zur Zeit des Computer-Einzuges in die Geschäftswelt fragen sich viele Geschäftsinhaber &#8220;brauche ich das eigentlich?&#8221;.</p>
<p>Über die genannten modernen Online-Marketingtools gibt es interessante und neue Ansätze, wie Sie die Kommunikation und den Kontakt zu Ihren Bestandskunden intensivieren können. Erste Ansätze können wir im Dialog besprechen. Ein kostenfreies Beratungsgespräch per Telefon sollten Sie investieren.</p>
<p>Susanne Welsch-Lehmann, Welsch-Lehmann &amp; Partners, swl@wl-partners.com oder www.wl-partners.com</p>
<p>Business-Network-Management: http://www.wl-partners.com/bnm.html</p>
<p>Beschreibung der Studie von BBDO: <a href="http://www.media-treff.de/index.php/2009/10/09/bbdo-consulting-studie-kundenpflege-erlebt-2010-eine-renaissance/" target="_blank">http://www.media-treff.de/index.php/2009/10/09/bbdo-consulting-studie-kundenpflege-erlebt-2010-eine-renaissance/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sicher Informiert &#8211; Newsletter vom BSI</title>
		<link>http://www.wl-partners.com/sicher-informiert-newsletter-bsi/</link>
		<comments>http://www.wl-partners.com/sicher-informiert-newsletter-bsi/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 13:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Netze]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei aller Begeisterung für die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke dürfen wir die notwendige Vorsicht und Bedachtsamkeit nicht aus den Augen lassen. Wir wiederholen hier daher einen sehr guten Newsletter des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik &#8211; BSI. Das Original ist zu finden unter Sondernewsletter Sicher &#8211; Informiert. Der regelmäßige Newsletter des BSI ist ebenfalls sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei aller Begeisterung für die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke dürfen wir die notwendige Vorsicht und Bedachtsamkeit nicht aus den Augen lassen. Wir wiederholen hier daher einen sehr guten Newsletter des <span style="text-decoration: underline"><strong>B</strong></span>undesamtes für <span style="text-decoration: underline"><strong>S</strong></span>icherheit in der <strong>I</strong>nformationstechnik &#8211; BSI. Das Original ist zu finden unter Sondernewsletter Sicher &#8211; Informiert. Der regelmäßige Newsletter des BSI ist ebenfalls sehr zu empfehlen.</p>
<p>Für Fragen zu dem persönlichen Umgang mit sozialen Netzwerken stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.</p>
<p><strong><em><span style="color: #0000ff">Ihr Frank Welsch-Lehmann</span></em></strong></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/WLpartners" target="_blank"><img class="size-full wp-image-72 alignleft" style="margin: 10px" src="http://www.wl-partners.com/files/2010/04/find_us_on_facebook.gif" alt="Find us on Facebook" width="144" height="44" /></a>Werde Fan von <a href="http://www.facebook.com/WLpartners">WL-Partners</a></p>
<h2><span id="more-95"></span>SI12CHER o INFORMIERT</h2>
<p>Der Newsletter von www.buerger-cert.de</p>
<p>Ausgabe vom 09.02.2010</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Guten Tag,</p>
<p>das Internet bietet heutzutage zahlreiche Plattformen, in denen sich Nutzer austauschen koennen: Sie veroeffentlichen die Fotos ihres letzten Urlaubs im studiVZ, pflegen und erweitern ihre beruflichen Kontakte in Xing und laden ihre Freunde ein, virtuelle Nachbarn in der Facebook-Anwendung FarmVille zu werden. Die so genannten sozialen Netzwerke eroeffnen Nutzern neue Moeglichkeiten, um mit Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben und Informationen auszutauschen. Die Gefahren werden dabei aber schnell unterschaetzt. Privatsphaere und Datenschutz sind laengst nicht mehr die einzigen Themen, die im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken kontrovers diskutiert werden. Auch (IT-)Kriminelle haben die Beliebtheit dieser Plattformen als Chance erkannt und nutzen die Gutglaeubigkeit vieler Nutzer schamlos aus.</p>
<p>In dieser Sonderausgabe des Newsletters stellen wir Ihnen 10 wichtige Tipps vor, wie Sie soziale Netzwerke sicher nutzen koennen. Weitere Informationen zum Thema finden Sie im aktuellen Brennpunkt [www.bsi-fuer-buerger.de/SozialeNetzwerke] auf der BSI-fuer-Buerger-Seite. Spannende Lektuere und sichere Stunden im globalen Netz wuenscht Ihnen</p>
<p>Ihr BUERGER-CERT-Team</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<h2>Die Themen dieses Newsletters:</h2>
<ul>
<li><strong>Tipp 1</strong>: Seien Sie zurueckhaltend mit der Preisgabe persoenlicher Informationen!</li>
<li><strong>Tipp 2:</strong> Erkundigen Sie sich ueber die Allgemeinen Geschaeftsbedingungen und die Bestimmungen zum Datenschutz!</li>
<li><strong>Tipp 3</strong>: Seien Sie waehlerisch bei Kontaktanfragen &#8211; Kriminelle &#8221;sammeln&#8221; Freunde, um Personen zu schaden!</li>
<li><strong>Tipp 4:</strong> Melden Sie &#8220;Cyberstalker&#8221;, die Sie unaufgefordert und dauerhaft ueber das soziale Netzwerk kontaktieren.</li>
<li><strong>Tipp 5:</strong> Verwenden Sie fuer jedes soziale Netzwerk ein unterschiedliches und sicheres Passwort!</li>
<li><strong>Tipp 6:</strong> Geben Sie keine vertraulichen Informationen ueber Ihren Arbeitgeber und Ihre Arbeit preis!</li>
<li><strong>Tipp 7</strong>: Pruefen Sie kritisch, welche Rechte Sie den Betreibern sozialer Netzwerke an den von Ihnen eingestellten Bildern und Texten einraeumen!</li>
<li><strong>Tipp 8</strong>: Wenn Sie &#8220;zweifelhafte&#8221; Anfragen von Bekannten erhalten, erkundigen Sie sich ausserhalb sozialer Netzwerke nach der Vertrauenswuerdigkeit dieser Nachricht!</li>
<li><strong>Tipp 9:</strong> Klicken Sie nicht wahllos auf Links &#8211; Soziale Netzwerke werden verstaerkt dazu genutzt, um Phishing zu betreiben!</li>
<li><strong>Tipp 10:</strong> Sprechen Sie mit Ihren Kindern ueber deren Aktivitaeten in sozialen Netzwerken und klaeren Sie sie ueber die Gefahren auf!</li>
<li><strong>Fazit: </strong>Das Netz vergisst nichts</li>
<li><strong>Fazit:</strong> IT-Sicherheit ist Datensicherheit</li>
</ul>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>1. SCHUTZMASSNAHMEN</strong>: Seien Sie zurueckhaltend mit der Preisgabe <span style="font-weight: normal;font-size: 13px">persoenlicher Informationen!</span></p>
<p><strong>Tipp 1 </strong>Nicht alles, was Sie ueber sich wissen, muessen andere Menschen wissen. Ueberpruefen Sie kritisch, welche privaten Daten Sie &#8220;oeffentlich&#8221; machen wollen. Bedenken Sie zum Beispiel, dass immer mehr Arbeitgeber Informationen ueber Bewerber im Internet recherchieren. Auch Headhunter, Versicherungen oder Vermieter koennten an solchen Hintergrundinformationen interessiert sein.</p>
<p><strong>2. SCHUTZMASSNAHMEN:</strong> Erkundigen Sie sich ueber die Allgemeinen Geschaeftsbedingungen und die Bestimmungen zum Datenschutz!</p>
<p><strong>Tipp 2. <span style="font-weight: normal">Mit beidem sollten Sie sich gruendlich vertraut machen &#8211; und zwar bevor Sie ein Profil anlegen. Nutzen Sie unbedingt die verfuegbaren Optionen des sozialen Netzwerks, mit denen die von Ihnen eingestellten Informationen und Bilder nur eingeschraenkt &#8220;sichtbar&#8221; sind: Sollen nur Ihre Freunde Zugriff darauf haben oder auch die Freunde Ihrer Freunde oder alle Nutzer?</span></strong></p>
<p><strong>3. SCHUTZMASSNAHMEN</strong>: Seien Sie waehlerisch bei Kontaktanfragen - Kriminelle &#8220;sammeln&#8221; Freunde, um Personen zu schaden!</p>
<p><strong>Tipp 3. <span style="font-weight: normal">Bei Personen, die Sie nicht aus der &#8220;realen&#8221; Welt kennen, sollten Sie kritisch pruefen, ob Sie diese in Ihre Freundesliste aufnehmen wollen. Der oder die Unbekannte koennte auch boeswillige Absichten haben. Kriminelle koennten zum Beispiel ausspionieren, wann Ihre Wohnung leer steht. &#8220;Unechte Profile&#8221; werden nachweislich dazu genutzt, Personen zu schaden &#8211; sei es aus Rache, Habgier oder anderen Beweggruenden.</span></strong></p>
<p><strong>4. SCHUTZMASSNAHMEN: </strong>Melden Sie &#8220;Cyberstalker&#8221;, die Sie unaufgefordert und dauerhaft ueber das soziale Netzwerk kontaktieren.</p>
<p><strong>Tipp 4.</strong> Dafuer koennen Sie sich meistens direkt an die Betreiber des jeweiligen sozialen Netzwerkes wenden. Diese koennen der Sache nachgehen und gegebenenfalls das unserioese Profil loeschen. In besonderen Faellen sollten Sie auch die Polizei fuer eine Strafverfolgung informieren.</p>
<p><strong>5. SCHUTZMASSNAHMEN</strong>: Verwenden Sie fuer jedes soziale Netzwerk ein unterschiedliches und sicheres Passwort!</p>
<p><strong>Tipp 5.</strong> Seien Sie sich aber auch darueber bewusst, dass Ihre Daten auf fremden Rechnern gespeichert sind. Das heisst die Sicherheit Ihrer Daten haengt nicht nur von Ihnen ab, sondern auch von den Betreibern des sozialen Netzwerks: wird deren Server gehackt, sind Ihre Daten nicht mehr sicher. Wenn Missbrauch bekannt wird, informieren Sie auch Ihre Freunde.</p>
<p><strong>6. SCHUTZMASSNAHMEN</strong>: Geben Sie keine vertraulichen Informationen ueber Ihren Arbeitgeber und Ihre Arbeit preis!</p>
<p><strong>Tipp 6. </strong>Berufliche Informationen haben in sozialen Netzwerken nichts verloren. Auch Wirtschaftsspione haben soziale Netzwerke fuer sich entdeckt und versuchen dort, wertvolle Informationen abzuschoepfen. Das kann Ihre Firma Geld und Sie den Job kosten.</p>
<p><strong>7. SCHUTZMASSNAHMEN</strong>: Pruefen Sie kritisch, welche Rechte Sie den Betreibern sozialer Netzwerke an den von Ihnen eingestellten Bildern und Texten einraeumen!</p>
<p><strong>Tipp 7. <span style="font-weight: normal">Keine Leistung ohne Preis: Die Eintrittskarte in soziale Netzwerke kostet Sie die Preisgabe von Informationen. Viele Firmen sind bereit, fuer diese Daten Geld zu bezahlen, um gezielt Werbung verschicken zu koennen. Geben Sie den sozialen Netzwerken die Rechte an Ihren Bildern, koennen diese theoretisch von den Betreibern weiterverkauft werden. Pruefen Sie auch, ob das gewaehrte Nutzungsrecht womoeglich bestehen bleibt, wenn Sie Ihr Profil loeschen.</span></strong></p>
<p><strong>8. SCHUTZMASSNAHMEN</strong>: Wenn Sie &#8220;zweifelhafte&#8221; Anfragen von Bekannten erhalten, erkundigen Sie sich ausserhalb sozialer Netzwerke nach der Vertrauenswuerdigkeit dieser Nachricht!</p>
<p><strong>Tipp 8. <span style="font-weight: normal">Identitaetsdiebstahl ist ein Risiko des digitalen Zeitalters. Eine fremde Person kann mit Hilfe eines gehackten Accounts, eine fremde Identitaet uebernehmen und deren Freunde taeuschen. Betrueger koennen zum Beispiel Nachrichten verschicken, in denen sie eine Notsituation beschreiben und um finanzielle Hilfe bitten. Mit Hilfe des angelesenen Wissens ueber die gestohlene Identitaet kann dabei die Vertrauenswuerdigkeit untermauert werden.</span></strong></p>
<p><strong>9. SCHUTZMASSNAHMEN</strong>: Klicken Sie nicht wahllos auf Links &#8211; Soziale Netzwerke werden verstaerkt dazu genutzt, um Phishing zu betreiben!</p>
<p><strong>Tipp 9. <span style="font-weight: normal">Auf einen Link ist schnell geklickt. Aber Vorsicht: die Zieladresse koennte eine gefaelschte Startseite eines sozialen Netzwerkes sein. Geben Sie dort Ihren Benutzernamen und Kennwort ein, werden die Daten direkt an die Betrueger weitergeleitet. Besonders beliebt sind bei solchen Attacken so genannte Kurz-URLs, bei denen der Nutzer die eigentliche Zieladresse nicht erkennen kann.</span></strong></p>
<p><strong>10. SCHUTZMASSNAHMEN: </strong>Sprechen Sie mit Ihren Kindern ueber deren Aktivitaeten in sozialen Netzwerken und klaeren Sie sie ueber die Gefahren auf!</p>
<p><strong>Tipp 10. <span style="font-weight: normal">Viele Kinder und Jugendliche sind sich oft nicht bewusst, welche Gefahren in sozialen Netzwerken lauern &#8211; Spass geht ihnen haeufig vor Sicherheit. Die Staerkung der &#8220;Medienkompetenz&#8221; ist eine neue Aufgabe, die Eltern in der Erziehung uebernehmen muessen. Aber auch mit anderen Familienangehoerigen und Freunden sollten Sie sich ueber Risiken und Bedenken austauschen.</span></strong></p>
<p><strong>11. PRISMA</strong>: Das Netz vergisst nichts</p>
<p><strong>Fazit. </strong><span style="font-weight: normal;font-size: 13px">Informationen, die Sie ueber soziale Netzwerke verbreiten, bleiben fuer immer im Netz. Selbst wenn Sie Ihren Account loeschen, so ist es doch fast unmoeglich, Verlinkungen und Kommentare in anderen Profilen zu entfernen. Veroeffentlichen Sie also keine Informationen, bei denen es Ihnen spaeter leid tun koennte.</span></p>
<p><strong>12. PRISMA</strong>: IT-Sicherheit ist Datensicherheit</p>
<p><strong>Fazit</strong>. Wichtiger Bestandteil des Datenschutzes ist, dass Sie Ihren Computer generell vor unerwuenschten Angreifern absichern. Ob Sie alle noetigen Massnahmen fuer den Basisschutz getroffen haben, koennen Sie anhand einer  Checkliste</p>
<p>[https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/ITSicherheit/SchuetzenAberWie/WelchenSchutz/welchenschutz_node.html]</p>
<p>auf unserer BSI-fuer-Buerger-Seite ueberpruefen.</p>
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